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Arbeitgeberkooperationen zur Fachkräftesicherung – Arbeitsrechtliche und strukturelle Voraussetzungen – Internationaler Workshop

Am 28.06.2017 veranstalteten die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und der Bundesverband der Arbeitgeberzusammenschlüsse Deutschland e.V. einen internationalen Workshop zum Thema „Arbeitgeberkooperationen zur Fachkräftesicherung – Arbeitsrechtliche und strukturelle Voraussetzungen“.

Einerseits finden AGZ in der arbeitspolitischen Diskussion in Europa ein sehr positives Echo, andererseits sind die Bedingungen in Deutschland zunehmend schwierig. Wie mit diesem Widerspruch umzugehen sei, darüber diskutierten ExpertInnen aus Deutschland, Österreich und Frankreich … mehr

Finden Sie hier die Präsentationen der ReferentInnen Dr. Thomas Hartmann (BV AGZ), Irene Mandl (Eurofound) und Ricardo Petri (Europa Universität Frankfurt Oder)

 

Fachkräftesicherung in der Pflege – Fachveranstaltung diskutiert Ergebnisse aus dem AGAP-Projekt

Mehr als 80 Teilnehmende von Pflegedienstleistern, Wohlfahrtsverbänden und Krankenhäusern aus dem Nordosten Brandenburgs folgten am 25. März 2015 unserer Einladung zur Abschlussveranstaltung des Projekts „Attraktive und gute Arbeit in der Pflege (AGAP)“ nach Eberswalde.

Zu Beginn fasste tamen.-Mitarbeiter Michael Hacker die zentralen Erkenntnisse aus dem Projekt zusammen. Hacker informierte über die Inhalte und die Durchführung der Beratungen in den Pflegeeinrichtungen, die bei der Verbesserung der Arbeitsbedingungen unterstützen sollten. Außerdem ging er auf die Aktivitäten im Projekt zur Stärkung des unternehmens- und branchenbezogen Dialogs zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern in der Pflege ein. Die Beratungen in den Unternehmen wurden durch die Sozialpartnerrichtlinie durch das Land Brandenburg gefördert.
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tamen. erarbeitet Rückkehrer-Strategie für die Wirtschaftsregion Westlausitz

Die Lausitz war von den Brüchen in der Gesellschafts- und Wirtschaftsstruktur nach der Vereinigung in besonderer Weise betroffen. Mehr als 200.000 Menschen haben seitdem die Region im südlichen Brandenburg und östlichen Sachsen verlassen. In den letzten Jahren hat sich wirtschaftliche Lage spürbar positiv entwickelt. Zunehmend haben Unternehmen Schwierigkeiten, offene Stellen mit gut qualifiziertem Personal aus dem regionalen Arbeitsmarkt zu besetzen. Deshalb rücken Weggezogene und Zuwanderer in den Fokus bei der regionalen Fachkräftesicherung. Im Auftrag des Regionalen Wachtsumskerns Westlausitz, bestehend aus den Städten Finsterwalde, Großräschen, Lauchhammer, Schwarzheide und Senftenberg, wird die tamen. GmbH in den kommenden Monaten eine Rückkehrer- und Zuzüglerstrategie für die Wirtschaftsregion erarbeiten.

tamen. lädt zur Fachveranstaltung „Fachkräftesicherung in der Pflege“

Wir laden Vertreter/-innen aus Pflege- und Gesundheitseinrichtungen ein zur Fachveranstaltung „Fachkräftesicherung in der Pflege – Handlungsmöglichkeiten und Perspektiven“. Die Veranstaltung ist der Abschluss des Projektes „Attraktive und gute Arbeit in der Pflege (AGAP)“ im Rahmen der Sozialpartnerrichtlinie des Landes Brandenburg.

Termin: 25. März 2015, 9:30 bis 12:45 Uhr
Ort: Konferenzsaal im Familiengarten Eberswalde, Am Alten Walzwerk 1, 16225 Eberswalde

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Zwischenbilanz im Projekt AGAP gezogen

Im Projekt Attraktive und gute Arbeit in der Pflege (AGAP) haben die beteiligten Wohlfahrtsverbände und Pflegeunternehmen sowie Vertreter von Arbeitgebern, Gewerkschaften, aus dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie und der ZukunftsAgentur Brandenburg am 15. Januar 2015 Erfahrungen ausgetauscht und Ausblick auf die verbleibende Zeit bis zum Projektende genommen.

Im Zentrum des Workshops in Angermünde standen erste Ergebnisse aus den Beratungen zur Entwicklung der Arbeitsbedingungen in den Einrichtungen der beteiligten Träger aus dem Pflege- und Gesundheitsbereich im Nordosten Brandenburgs. In diesem Zusammenhang wurden Ansätze zur Stärkung des sozialpartnerschaftlichen Dialogs in den Unternehmen sowie in der Branche insgesamt diskutiert. Zwei kurze Fachvorträge über qualifizierte Pflege in Zeiten von Fachkräftemangel und demografischem Wandel gaben Anlass für einen intensiven Fachaustausch.

Die Abschlussveranstaltung im AGAP-Projekt wird Ende März stattfinden.

Familienpflege und Beruf: Leitfaden gibt Orientierung für Unternehmen und Beschäftigte

Die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Pflege rückt mit den Folgen der demografischen Veränderungen immer stärker in den Vordergrund arbeitsmarktpolitischer Überlegungen. Spätestens mit dem seit 2008 geltenden Pflegezeitgesetz ist dieses Thema auch für Unternehmen mit Blick auf ihre pflegenden Beschäftigten von hohem Interesse und stellt sie – besonders vor dem Hintergrund des prognostizierten und zum Teil schon spürbaren Fachkräftemangels – vor neue Herausforderungen.

Die tamen. GmbH hat zum Thema Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Pflege einen Leitfaden mit wichtigen Informationen für Verantwortliche in Unternehmen und interessierte Beschäftigte veröffentlicht. Darin sind unter anderem die gesetzlichen Rahmenbedingungen, Handlungsoptionen in Unternehmen sowie Finanzierungsmöglichkeiten zusammengefasst. Der Leitfaden schließt mit einer Adress- und Kontaktdatenübersicht zur regionalspezifischen Pflegedienstleistungsstruktur des Landkreises Uckermark.
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Kooperationspartner von WorkIn Potsdam ziehen positive Bilanz

Die Kooperationspartner des Projektes WorkIn Potsdam haben im Rahmen einer Abschlussveranstaltung am 24. Oktober 2014 Bilanz ihrer dreijährigen Arbeit gezogen. 16 von 24 Teilnehmern aus den ersten beiden Gruppen, die ihre Qualifizierungsmaßnahme erfolgreich abgeschlossen haben, konnten in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden. Das entspricht einer Vermittlungsquote von 67 Prozent. Die letzte Gruppe wird Ende Oktober ihre Qualifizierung in „Systemorientierter Haus-, Anlagen- und Einrichtungsbetreuung“ beenden.

„Wir sind mit unserer bisherigen Bilanz sehr zufrieden und freuen uns besonders, dass wir im Rahmen des Projektes Langzeitarbeitslosen eine neue Perspektive bieten konnten“, resümiert  Andreas Hausmann, Geschäftsführer der ProPotsdam Facility Management GmbH als Träger des Projektes. „Besonders erfreulich ist auch, dass wir acht Teilnehmer im Quartier Drewitz in den Arbeitsmarkt vermitteln konnten“, so Hausmann weiter. Ein Teilnehmer des Projektes WorkIn Potsdam arbeitet bei der ProPotsdam Facility Management GmbH, die im Rahmen der Quartiersentwicklung in Drewitz einen neuen Arbeitsplatz in der Parkraumbewirtschaftung geschaffen hat.
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Projektfinale: WorkIn Potsdam bilanziert Ergebnisse auf Abschlussveranstaltung

Nach drei Jahren geht das Projekt WorkIn Potsdam auf die Zielgerade – Anlass genug, auf die Qualifizierung zum/zur systemorientierten Haus-, Anlagen- und Einrichtungsbetreuer/-in zurückzublicken, die Projektergebnisse vorzustellen und ein Fazit zu ziehen. Dazu laden die tamen. GmbH, der Projektträger ProPotsdam FM sowie weitere Projektpartner zur Abschlussveranstaltung am 24. Oktober 2014, von 10 bis 14 Uhr, in das Begegnungszentrum in der Gartenstadt Potsdam Drewitz (oskar) ein. Anmeldungen sind hier möglich.

Infoveranstaltung zur Zukunft der Pflege in Brüssow

Wie in vielen Orten der Uckermark werden auch in Brüssow viele Pflegebedürftige von ihren Angehörigen zu Hause versorgt. Damit sind häufig große körperliche und seelische Belastungen verbunden. Die Pflegedienste stoßen ebenfalls an Grenzen. Es sind lange Wege von Patient zu Patient zurückzulegen, neue Fachkräfte sind immer schwieriger zu finden, die Pflegeheime der Umgebung haben nur wenige freie Plätze. Und die Zahl an pflegebedürftigen Menschen wird in den nächsten Jahren auch in unserer Region weiter ansteigen.

Gemeinsam mit dem DRK Uckermark West/Oberbarnim, der Volkssolidarität Uckermark, der Sozialstation Dirk Weise und der Kirchengemeinde Brüssow lädt die tamen. GmbH am 24. September 2014 Interessierte zur Informationsveranstaltung „Pflege und Betreuung älterer Menschen in Brüssow heute und morgen“ ein. Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr im Hotel Zum Schwan, Brüssow.

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Vereinbarkeit von Beruf und Familie ‒ was Arbeitgeberzusammenschlüsse leisten können

In Frankreich sind Arbeitgeberzusammenschlüsse (AGZ) mittlerweile ein ausgereiftes Instrument, der Nutzen für die Arbeitgeber und für die Beschäftigten ist allgemein anerkannt. Die AGZ ermöglichen den Unternehmen das gegenseitige Teilen von Arbeitskräften und setzen Impulse für innovative Ansätze in der Arbeitswelt. Mit dem Projekt „PIGEE – Promouvoir l’innovation Groupement d’Employeur en Europe“ hat die tamen. GmbH gemeinsam mit Partnern aus Deutschland, Frankreich, Österreich und Italien fundierte Kenntnisse über die Funktion von AGZ in Bezug auf die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familie gewonnen und gute Praxisbeispiele zusammengetragen. Der Abschlussbericht des Projekts steht nun zum Herunterladen bereit. mehr >>

Abschluss ohne Ende – erste Ergebnisse des TriAngel-Projekts

Die Uckermark ist, was die Versorgung pflegebedürftiger Menschen betrifft, zumindest in Brandenburg beispielgebend. Zu diesem Ergebnis, das zunächst überraschend erscheinen mag, kommen die Autoren der kürzlich veröffentlichten Brandenburger Fachkräftestudie. Begründet wird diese Einschätzung mit der überdurchschnittlich hohen Versorgung durch Angehörige und der sehr niedrigen Quote an stationärer Pflege. In der Region im nordöstlichen Zipfel des Landes lassen sich bereits heute Versorgungsbedingungen beobachten, die in anderen ländlich geprägten Landesteilen erst in Zukunft Realität werden.

Mit dem Projekt TriAngel entwickelt die tamen. GmbH bereits seit September 2013 im Austausch mit den Uckermärker Akteuren aus der Pflege und angrenzenden Branchen sowie mit Projektpartnern aus Frankreich und Polen neue überbetriebliche Organisationsformen. Durch den effektiven und kooperativen Einsatz von Fachkräften soll die Versorgung von pflegebedürftigen Menschen – gerade in periphären Gegenden – aufrecht erhalten und sogar ausgebaut werden. Ein weiterer Aspekt des Projekts ist es, die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte zu verbessern und gute Arbeit in der Pflege zu realisieren. Angesichts der steigenden Zahl an Pflegebedürftigen und des spürbar werdenden Fachkräftemangels steigt die Bereitschaft der Pflegedienstleister miteinander zu kooperieren.

Im Rahmen des TriAngel-Projektes haben wir in den zurückliegenden Monaten die Pflegesituation in der Uckermark analysiert, intensive Gespräche mit Vertretern von Wohlfahrtsverbänden und privaten Pflegediensten geführt und pflegende Familien zu ihrer persönlichen Situation und Bewältigung der Pflegeaufgaben befragt.

Am 8. April konnten bei der Abschlusskonferenz in der Uckerwelle Prenzlau die ersten Projektergebnisse präsentiert werden. Zu Beginn hieß Landrat Dietmar Schulze die 45 Teilnehmer/innen willkommen, darunter die französischen Projektpartner vom A.P.A.M.H aus der Dordogne und dem CERGE aus Poitou-Charentes. Schulze betonte, dass der Aufbau zukunftsfähiger Strukturen in der Pflege ein Schwerpunkt der weiteren Kreisentwicklung sein werde.

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tamen. startet Projekt zur Verbesserung der Arbeit in der Pflege

Die Pflegebranche steht bei der Sicherung und Rekrutierung von Fachkräften zukünftig vor großen Herausforderungen. Insbesondere die Alterung der Bevölkerung führt dazu, dass die Zahl der Pflegefälle rasant zunimmt. Das bringt bereits heute die Anbieter von Pflege- und Betreuungsdienstleistungen an ihre Kapazitätsgrenzen, insbesondere in den ländlichen Räumen. Zeitgleich schrumpft das Potential an Arbeitskräften kontinuierlich. In Brandenburg wird mit einer Abnahme von 30 Prozent bis 2030 gerechnet. Hier machen sich die konstant niedrigen Geburtenzahlen und die selektiven Abwanderungsbewegungen bemerkbar. Zuzüge und Rückwanderung aus dem In- und Ausland können die Verluste nicht kompensieren.

Es ist absehbar, dass die Unternehmen den steigenden Personalbedarf durch Aus- und Weiterbildung nicht werden decken können. Der Druck auf die professionelle Pflege wird weiter dadurch verschärft, dass zukünftig auch im Bereich der familiären häuslichen Pflege weniger Personen als heute zur Unterstützung ihrer pflegebedürftigen Angehörigen zur Verfügung stehen werden.

Steigende Pflege- und Betreuungszahlen, fehlende Fach- und Arbeitskräfte, beschränkte Zeitbudgets für Betreuung und Pflege sowie hoher Kostendruck führen vor allem auf Seiten der Beschäftigten zu hohen Belastungen und oftmals zu Überlastungen. Die Gesundheits- und insbesondere die Pflegebranche muss deshalb über neue Formen der Organisation von Arbeit, über die Qualität der Pflegearbeit, über Fachkräftesicherung und -entwicklung nachdenken.

Im Rahmen der Sozialpartnerrichtlinie des Landes Brandenburg wird die tamen. GmbH mit dem Projekt „Attraktive und gute Arbeit in der Pflege (AGAP)“ Brandenburger Pflegedienstleister dabei unterstützen, die Arbeitssituation ihrer Beschäftigten wirksam zu verbessern.

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Projekt TriAngel: Abschlusskonferenz am 8. April in Prenzlau

Nach anderthalb Jahren geht das Projekt Triangel ‒ Pflege genossenschaftlich organisieren auf die Zielgerade. Auf einer Abschlusskonferenz werden die Ergebnisse des Projekts, das vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie Brandenburg gefördert wird, vorgestellt. Im Fokus stehen außerdem Betreuungs- und Wohnmodelle an der Schnittstelle zwischen familiärer und stationärer Pflege sowie konkrete Ansätze für Kooperationen von Pflegediensten in der Uckermark.

Die Konferenz findet unter Beteiligung der nationalen und internationalen Projektpartner aus Frankreich und Polen am 8. April 2014 von 9:30 bis 16:30 Uhr in der Europäischen Begegnungsstätte „Uckerwelle“ Prenzlau statt.
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Projekt WorkIn: Vermittlungsquote erfreulich hoch

Im Februar 2014 haben im Projekt WorkIn weitere Teilnehmer ihre Qualifizierung zum/zur „systemorientierten Haus-, Anlagen- und Einrichtungsbetreuer/-in“ erfolgreich beendet, nachdem im Juli 2013 die ersten Teilnehmer die Qualifizierungsmaßnahme abgeschlossen hatten. Erfreulich: 16 von insgesamt 25 Teilnehmern konnten bereits in Arbeit vermittelt werden. Das entspricht einer Vermittlungsquote von 64 Prozent. Das Projekt WorkIn wird von der tamen. GmbH geleitet und befindet sich in Trägerschaft der ProPotsdam GmbH.

Eberswalder Pflegekongress 2013: Vorträge online verfügbar

Die Materialien vom 2. Eberswalder Pflegekongress sind online verfügbar. Das umfasst den einleitenden Vortrag von tamen-Geschäftsführer Dr. Thomas Hartman, die Präsentation Chancen und Grenzen von Kooperationen in der Pflege von Sabine Böttcher (Zentrum für Sozialforschung Halle) sowie die Ausführungen von Veit Hannemann (HTW Berlin) zum Thema Personalrecruiting und -entwicklung in der Pflegewirtschaft.

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Zukunft der Pflege in Eberswalde und im Barnim gemeinschaftlich in Angriff nehmen

Pflegeexperten tauschten sich über neue Wege der Zusammenarbeit und zur Personalgewinnung aus

Auf Einladung der Stadt Eberswalde diskutierten beim 2. Eberswalder Pflegekongress am 12. Dezember 2013 im Paul-Wunderlich-Haus in Eberswalde mehr als 70 Vertreterinnen und Vertreter von Pflegedienstleistern aus Eberswalde, dem Barnim und angrenzenden Landkreisen über zukünftige Herausforderungen bei der Pflege älterer Menschen. Die tamen. GmbH verantwortete die Organisation und die inhaltliche Ausgestaltung der Veranstaltung.

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Materialien zu Flexicurity

Als ein Beitrag zum Projekt „FlexStrat – Flexible Personaleinsatz-Strategien“ wurden im August in der Schriftenreihe „Arbeitspapiere“ der G.I.B. NRW Gesellchaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH die „Materialien zu Flexicurity: Arbeitgeberzusammenschlüsse in Deutschland – Umsetzung und Diskussionsstand“ von Dr. Thomas Hartmann und Sigrid Wölfing (tamen. GmbH) veröffentlicht.

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms “Arbeiten – Lernen – Kompetenzen entwickeln. Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt” gefördert.

Arbeitgeberzusammenschlüsse in Deutschland – Umsetzung und Diskussionsstand

Projekt WorkIn Potsdam – Einladung zur ersten Zwischenbilanz

Das Projekt „WorkIn 45plus Potsdam – Qualifizierung zum/zur systemorientierten Haus-, Anlagen und Einrichtungsbetreuer/-in“ im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ“ arbeitet jetzt seit gut einem halben Jahr mit der ersten Teilnehmergruppe.

Bevor Ende August die zweite Teilnehmergruppe startet, möchten wir Ihnen die bisher gemachten Erfahrungen mit den durchgeführten Fach-, Praxis- und Dienstleistungsphasen vorstellen und einen Ausblick auf die weiteren Vorhaben geben.

Wir laden Sie daher herzlich zur ersten Zwischenbilanz in unsere Projekträume Konrad-Wolf-Allee 45, 14480 Potsdam  am Freitag, den 17.08.2012 von 13.00 – 15.00 Uhr ein.

Über eine kurze Rückmeldung bis zum 15. August würden wir uns freuen: info@workin-potsdam.de

Programm

Projekt PARI

Im Projekt „PARI – Vereinbarkeit von Pflege und Arbeit International“ wurden aus Frankreich, Österreich, Ungarn, Dänemark und Schweden Länderinformationen zur Pflegesituation sowie insgesamt sechs Good-Practise-Beispiele auf drei Seminaren und einer Abschlussveranstaltung präsentiert.

Als Projektergebnisse wurden eine ausführliche Dokumentation der Länderinformationen, Good-Practise-Beispiele und Übertragbarkeitsmöglichkeiten nach Brandenburg sowie ein Leitfaden für Unternehmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Pflege erstellt.

Zum Nachlesen finden Sie hier:  Dokumentation und Leitfaden

Projekt „PARI“

Die Abschlussveransaltung des Projekts „PARI – Vereinbarkeit von Pflege und Arbeit International“ am 25. November 2011 in der Orangerie Oranienburg ist erfolgreich verlaufen. Die Partner vereinbarten, die nationale und internationale Zusammenarbeit fortzusetzen.

Die Dokumentation und der Leitfaden für Unternehmen sind nach Projektabschluss im Januar verfügbar.